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Das Zollenspieker-Buch: Ein voller Erfolg!

Ein Buch zu produzieren ist immer ein Wagnis. Gerade in unsicheren Zeiten. Kaum ist das Buch fertiggestellt, stellen sich neue Fragen: Wie verkauft es sich? Wer kauft es? Und wer verkauft es? Bekommen wir mediales Aufmerksamkeit? Schaffen wir es, die Auflage in drei Jahren zu verkaufen? Welche Nebenkosten fallen an?

 

Um es kurz zu machen: Es läuft gut an. Die großen Medien im Norden haben das Buch besprochen: Bergedorfer Zeitung, Hamburer Abendblatt, SH-Z, und auch der NDR auf seinen Online-Seiten.

Wir sind jedenfalls ganz begeistert. Es ist heute genau vier Wochen auf dem Markt und fast ein Drittel der Auflage, die für den Handel vorgesehen ist, ist verkauft. In sechs Wochen ist Weihnachten und bis dahin wird noch das ein oder andere Geschenk gesucht. Das Unglaubliche ist, dass das Buch sich so gut verkauft, obwohl es in vielen Buchhandlungen gar nicht vorrätig ist. Es muss also bei uns bestellt werden - und es ist noch nicht einmal über LIBRI bestellbar.

Dazu fördern Gespräche mit Buchhändlern manchmal eigenartige Einschätzungen zutage: "Das ist doch ein Nischenthema, warum sollte ich mir das hinlegen?", heißt es dann. Und dann sind sie überrascht, wenn das Buch fast täglich abgefragt wird.

Aber zum Glück denken nicht alle Buchhändler so: Die Buchhandelskette Heymann hat sich Vorräte fürs Lager bestellt. Und schon nach einer Woche Nachschub bestellt!