Jetzt ist das neue Jahr schon wieder einen Monat alt. Und es war wieder ein arbeitsreicher Monat. Nach einem sehr erfolgreichen Jahresausgang 2025 mit unserem neusesten Werk "Das Zollenspieker
Fährhaus"sind wir hoffnungsfroh, dass es gut weitergehen kann.
In unserem Kleinverlag stehen für dieses Jahr neue Projekte und Umstrukturierungen an. Der Erfolg unseres Zollenspieker-Buches hat uns einen großen Umsatz durch Bestellungen von Buchhandlungen
beschert. Das begrüßen wir. Ein Buchmarkt ohne Buchhandlungen ist für mich unvorstellbar. Dennoch sind wir jetzt auch bei Amazon erhältlich. Der Hauptgrund ist der, dass wir für die etablierten
Barsortimente wie LIBRI und Co oder für traditionelle Verlagsauslieferungen noch zu klein sind. Wir arbeiten aber dran. Denn sonst kommt irgendwann der Punkt, an dem vor lauter Vertriebsgeschehen
kaum noch Zeit für neue Projekte ist. Für Vorschläge zur Reorganisation des Vertriebs sind wir übrigens immer offen. Unser größtes Hemmnis scheint allerdings zu sein, dass unsere übersichtlichen
Druckauflagen zu Herstellungskosten führen, die dazu führen, dass unsere Produkte kaum mehr profitabel sind, wenn die Vertriebskosten sehr viel höher werden. Dann also doch lieber Selbstvertrieb?
Es ist eine Gradwanderung. Im Moment jedenfalls.
