Historiker und Autor Joachim Mohr hat mit diesem Buch die reale und spannende Geschichte eines deutschen Revolutionärs und Demokraten von 1848 sowie eines der größten Industriemagnaten der USA im 19. Jahrhundert ein ergreifendes Denkmal gesetzt.
Beider Leben waren eng miteinander verwoben: Sie kämpften, jeder auf seine Weise, für Demokratie, Freiheit, Menschlichkeit – und auch für ihr persönliches Glück. Einer der beiden zahlte allerdings einen hohen Preis dafür.
Der Revolutionär Friedrich Tritschler und der Großindustrielle Jakob Friedrich Schöllkopf stammen beide aus der schwäbischen Kleinstadt Kirchheim unter Teck, beide kämpfen im 19. Jahrhundert für
Freiheit und Demokratie, für eine bessere Zukunft. Beide wandern in die Vereinigten Staaten aus – der eine freiwillig, der andere gezwungenermaßen. Dem einen gelingt alles, der andere scheitert.
Getrieben von der Sehnsucht nach Neuem, waren der Mut und die Leidenschaft der beiden Männer überwältigend.
Zwei Deutsche, die beispielhaft für eine Generation standen, die an den menschlichen Fortschritt glaubten, an die Demokratie und die Kraft des Einzelnen.
Eine fiktive Lebenserinnerung. Aber alle darin genannten Personen, Orte, Zeitangaben und Beschreibungen sind historisch verbürgt, alle Ereignisse im Schwäbischen und den Vereinigten Staaten von
Amerika entsprechen den realen Tatsachen.
Das Buch erscheint in einer Neuauflage vorraussichtlich Mitte Juli,
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